Ein eigener Mailserver – Teil2: dovecot

Nachdem wir in Teil 1 postfix als MTA (mail transfer agent) eingerichtet haben, wollen wir uns nun mit der Einrichtung von dovecot als IMAP/POP-Server beschäftigen. Dabei behalten wir im Hinterkopf, dass postfix die SASL-Schnittstelle von dovecot zur SMPT-Authentifizierung mitbenutzt und (fast) alle Mail-Accounts als virtuelle Accounts in /var/mail/vhosts geführt werden.
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Ein eigener Mailserver – Teil1: postfix

Nachdem ich mich kürzlich entschieden habe, cbjck.de in Zukunft auf einem eigenen virtuellen Server zu betreiben (zu den genauen Gründen schreibe ich vielleicht noch mal einen Teil 0), habe ich gestern angefangen, diesen Server auf debian 6 „squeeze“ einzurichten.

Bevor die Domain umziehen kann, muss aber ein funktionsfähiger Mailserver eingerichtet sein, da mit dem Umzug auch der hosted-Mailserver abgeschaltet wird.  Also musste ich – zum ersten Mal – einen Mailserver einrichten, was ich im Folgenden, auch zur Dokumentation für mich selber erklären möchte. Die Wahl fiel auf  eine Kombination aus postfix und dovecot.
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der ungeplante Umzug

Schon seit längerem hatte ich mit dem Gedanken gespielt, die Homepage auf einen eigenen virtuellen Server umzuziehen. Die Idee dabei war auch die Möglichkeit zu haben einen eigenen Mail- und Kalenderserver zu betreiben. Während der Vorbereitungen zur Umstellung von silverstripe auf wordpress wurde dann klar, dass ein sinnvoller Betrieb im Zusammenspiel unserer neuen Fotoalben-Software (gallery) nur auf einem eigenem Server möglich sein wird. Also habe ich kurzerhand einen bestellt.
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Layout

Ziel des Redesigns: ein klares, übersichtliches und „transparentes“ Layout!

Beim Redesign von cbjck.de stellt sich auch die Frage, das Layout grundsätzlich zu überdenken. Bleibt es bei zwei Spalten, werden es drei? Menü rechts, links, oben unten?

Klar ist, dass das neue wie auch schon das alte Layout auf dem Raster von Nathan Smith (960.gs) basieren wird, einfach weil es praktisch ist und schnell und leicht umzusetzen. Ein Raster ist so oder so nötig, um zu einem klaren, aufgeräumten Layout zu kommen und das von Nathan Smith ist gut durchdacht und dank wohlüberlegt definierter CSS-Klassen leicht in eigenen Templates einzusetzen.
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